| Zwangsarbeit
in Bielefeld |
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NS-Zwangsarbeit
in Bielefeld darf nicht in Vergessenheit geraten
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Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) gründete im
März 2000 einen offenen Arbeitskreis zum Thema "Zwangsarbeit
in Bielefeld"
In der Stadt Bielefeld hat es während des 2. Weltkriegs
etwa 10.000 bis 12.000 Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter
gegeben. Sie arbeiteten überall: Die Stadt war mit
einem dichten Netz von Lagern (im September 1943: 129
Lager im heutigen Stadtgebiet) überzogen.Ziele des
Arbeitskreises sind:
- Informationen
über die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Zwangsarbeiter
und die Geschichte der Zwangsarbeit in Bielefelder
Betrieben zu sammeln,
- viele
Bielefelder Firmen dazu zu bewegen, sich an der Entschädigung
der ehemaligen Zwangsarbeiter zu beteiligen,
- Anstöße
zu einer Auseinandersetzung mit diesem Thema in den
Betrieben und unter den Gewerkschaftsmitgliedern am
Ort zu geben und
- Kontakte
zu ehemaligen Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen
zu knüpfen.
Sie möchten
mehr über den Arbeitskreis und seine bisherigen Ergebnisse
erfahren? Oder Sie sind sehr an diesem Thema interessiert
und überlegen, sich aktiv zu beteiligen?
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Sie können auch ihre Fragen und Wünsche direkt
per Mail an uns senden oder Kontakt zum Leiter der Arbeitskreises,
dem Kollegen W. Herzog, Ravensberger Str. 62, Tel. (0521)
68 607 aufnehmen. |
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