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DGB
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„Bevor
ich es wieder vergesse, mache ich es lieber gleich. Ich werde
Gewerkschaftsmitglied!“ |
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| DGB-Ratgeber |
| ungesicherte
Beschäftigung |
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Forum
Tariflöhne
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Das
Forum zum Thema Tariflöhne zum Diskutieren und Mitreden bei
Tariflohnfragen. |
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Gute
Arbeit für Ostwestfalen
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Kommunalpolitische
Forderungen des DGB aus Sicht der arbeitenden Menschen und ihrer
Gewerkschaften. |
Kurzfassung (PDF) |
Langfassung (PDF) |
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Rechtsextremismus
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Sozialdemagogie
von NPD und Neonazis.
Die DGB
Broschüre zum Thema gibt es hier zum Download.
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Campus
Office
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Unser
Campus Büro ist mittwochs von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Es befindet sich
in der Universität Bielefeld in C2-118. |
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DGB
Jugend macht Schule |
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Wir
besuchen ihre Klassen. Die DGB Jugend OWL
bietet interessierten Berufskollegs kostenfreie Jugendbildungsangebote
an. |
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DGB Kampagne
Mindestlohn |
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Kann man davon leben?
Lässt es sich von 8,50
Euro Stundenlohn leben? Diese Frage stellt sich schon heute über 2,5
Millionen Beschäftigten nicht mehr. Denn sie müssen mit
Stundenentgelten deutlich darunter über die Runden kommen. 8,50 Euro
sind kein Luxus, sondern stellen das Minimum dar.
Wir brauchen Ihre Unterstützung! Die DGB-Kampagne für Mindestlöhne ist
der Überzeugung, dass Arbeit nicht arm machen darf. Daher wird ein
Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro pro Stunde angestrebt, der
schrittweise erhöht werden soll. |
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www.gute-arbeit-fairer-lohn.de |
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DGB Region Ostwestfalen Lippe
Tarifrunde 2012: Solidarität mit den
Beschäftigten im
öffentlichen Dienst!
Der öffentliche Dienst geht uns alle an!
Der DGB Ostwestfalen-Lippe steht hinter den Beschäftigten im
öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen, die derzeit für bessere
Löhne und Gehälter kämpfen!
Ein funktionierender öffentlicher
Dienst ist für alle Bürgerinnen und Bürger in ihrem täglichen Leben
von größter Bedeutung. Egal ob Feuerwehr, Pflege in Krankenhäusern und
Altenheimen, Kindergärten, Nahverkehr, Bibliotheken, Schwimmbäder oder
Winterdienst - dahinter stehen immer Beschäftigte, die ihren Beitrag zum
Funktionieren der Gesellschaft leisten. Eine angemessene
Einkommens-verbesserung ist eine dringend erforderliche Investition in
das Funktionieren des Gemeinwesens!
Löhne und Gehälter der
öffentlichen Bediensteten lagen im Jahr 2011 rund neun Prozent unter
denen der Privatwirtschaft. Und das bei deutlich höheren Arbeitszeiten!
(1) Die Beschäftigten im
öffentlichen Dienst mussten im letzten Jahrzehnt mit 8,7 Prozent nahezu
die höchsten Reallohnverluste im Vergleich mit 49 anderen Branchen in
NRW verkraften(2)
So lassen sich Beschäftigte, die unter Arbeitsverdichtung und
Stellenabbau zu leiden haben nicht motivieren! So lässt sich auch kein
Nachwuchs für den öffentlichen Dienst gewinnen, um die dringend
notwendigen Lücken an Fachkräften zu füllen und der besorgniserregende
Verschlechterung der Altersstruktur Einhalt zu gebieten! Ein attraktiver
öffentlicher Dienst ist dringend erforderlich, damit der öffentliche
Dienst im zukünftigen Wettbewerb um motivierte, gut ausgebildete
Beschäftigte mit der Privatwirtschaft bestehen kann.
Wir fordern
daher die öffentlichen Arbeitgeber auf, den Beschäftigten endlich
gerechte Einkommensverbesserungen zu gewähren und für die
Zukunftsfähigkeit des öffentlichen Dienstes Sorge zu tragen!
Vor
allem senden wir den Kolleginnen und Kollegen der öffentlichen
Verwaltungen und Betriebe von Bund und Kommunen solidarische Grüße. Wir
wünschen Euch für Eure Auseinandersetzung in der Tarifrunde 2012 viel
Erfolg und Kraft
Mit solidarischen Grüßen der DGB Region
Ostwesfalen Lippe
Astrid Bartols Regionsvorsitzende
1 -http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2011/pres_125_11.html
2 -
http://www.tarifregister.nrw.de/
Gewerkschaftliche Infos zur Tarifrunde 2012:
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IG Metall: M+E Tarifrunde 2012
-
ver.di: Tarifrunde 2012 Bund und Kommunen
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Gewerkschaft der Polizei: Die Geduld der Polizei ist am Ende
-
GEW: Tarifvertrag Bund und Kommunen
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Veranstaltungen
zum 8. März 2012 in OWL
Die Finanzkrise in Europa beschäftigt die meisten
Menschen, sie bestimmt das Handeln der politisch Verantwortlichen. Da mag
Gleichstellungspolitik gern als verzichtbarer „Luxus“ gesehen werden. Doch
gleichzeitig sind die Wirtschaftsdaten und die Prognosen für Deutschland
positiv.
Umso mehr sind wir am Internationalen Frauentag
gefordert, Zeichen zu setzen:
Aufruf
Intern Frauentag 2012

Flyer
Detmold
Internationalen Frauentag 2012
Flyer Bielefeld
Internationalen Frauentag 2012
in
deutscher
Sprache / in
türkischer Sprache
Flyer
Minden
Internationalen Frauentag 2012
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Equal-Pay-Day-Gütersloh
am 22 März 2012
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 Gegen den
Aufmarsch von Nazis in Bielefeld!
Am
24. Dezember 2011 soll in unserer Stadt ein Nazi-Aufmarsch
stattfinden. Nachdem der letzte Versuch im August aufgrund des entschiedenen
Widerstands hunderter BielefelderInnen grandios
gescheitert ist, hat der einschlägig bekannte Nazi-Aktivist Sven Skoda nun
diese Demonstration
angemeldet.
Skoda ist kein unbeschriebenes Blatt: nach
Erkenntnissen des WDR-Magazins „Westpol“ nahm er am 6. November 2009 an
einer Feier der „Kameradschaft
Köln“ teil, bei der die drei Nazi-Terroristen aus
Zwickau anwesend waren. Dem Nachrichtendienst „blick nach rechts“ vom 11.
April 2011 war
anlässlich eines Berichtes über eine Nazi-Veranstaltung in Stolberg
folgender Satz zu entnehmen: „Sven Skoda aus Düsseldorf erklärte in einer
aufpeitschenden Rede, der „Nationale Widerstand“
führe längst einen ‚Krieg‘.“ Erst recht nach den erschütternden
Erkenntnissen über die mordenden
Nazi-Terroristen und deren Helfershelfer darf es
nicht sein, dass Nazis wie Skoda in unserer Stadt marschieren!
Gerade an Heiligabend, dem Vorabend des
Festes der Liebe und des Friedens, werden wir deutlich machen, dass in
Bielefeld kein Platz für Nazis und
deren Sympathisanten ist. Wir setzen ein Zeichen
der Gemeinsamkeit und des Miteinander. Steht auf und macht mit!
Hier der Aufruf
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Ausbildungsreport
2011
der DGB Jugend NRW
Von einer guten Ausbildung hängt es ab, ob junge
Menschen erfolgreich ins Berufsleben starten können. Aber nicht nur für die
Jugendlichen selbst ist eine qualitativ hochwertige Ausbildung wichtig. Auch
die Zukunft des Wirtschaftsstandortes NRW ist – gerade in Zeiten des
nahenden Fachkräftemangels – von gut ausgebildetem Nachwuchs abhängig.
Um zu überprüfen, ob Schulen und Betriebe ihrer
Verantwortung nach guten Ausbildungsbedingungen nachkommen, hat die DGB
Jugend NRW auch in diesem Jahr ihren Ausbildungsreport vorgelegt. Knapp 900
Auszubildende in den 25 häufigsten Ausbildungsberufen wurden nach ihrer
Zufriedenheit und der Qualität ihrer Ausbildung befragt. Die Betroffenen
beurteilen also aus eigener Erfahrung, was gut läuft und an welchen Stellen
es Verbesserungsbedarf gibt. Der Ausbildungsreport bietet damit auch
Berufsanfängerinnen und -anfängern eine Orientierungshilfe, denn bei der
Entscheidung für einen Ausbildungsberuf kann die Erfahrung der jetzigen
Azubi-Kolleginnen und -Kollegen sehr hilfreich sein.
Auch in diesem Jahr kommt der Ausbildungsreport zu
dem Ergebnis, dass der überwiegende Teil der Befragten mit der Qualität
seiner Ausbildung zufrieden ist. Dies ist grundsätzlich sehr erfreulich,
darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es nach wie vor gravierende
Mängel gibt. Immer noch müssen Auszubildende – je nach Beruf und
Betriebsgröße in unterschiedlicher Häufigkeit – ausbildungsfremde
Tätigkeiten verrichten und es fehlt zum Teil an ausreichender Betreuung
durch Ausbilderinnen und Ausbilder. 30 Prozent der befragten Frauen und
Männer müssen regelmäßig Überstunden ableisten und drei von vier
Auszubildenden erwarten, nicht übernommen zu werden. Die Unsicherheit über
die eigene Zukunft ist bei vielen Befragten in NRW so groß, dass sie eine
persönliche Lebensplanung als nahezu unmöglich beschreiben.
Auch Verstöße gegen das Jugendarbeitsschutzgesetz
sind leider weiterhin keine Seltenheit. 10,3 Prozent der befragten
Auszubildenden gaben an, schon einmal eine Ausbildung abgebrochen zu haben.
Als Grund geben die jungen Frauen und Männer vorwiegend Konflikte mit den
Ausbilderinnen und Ausbildern an. Es ist anzunehmen, dass die Vielzahl von
Ausbildungsabbrüchen durch eine höhere Qualität der Ausbildung verringert
werden könnte.
Bisher wurde zu wenig getan, um die Missstände in
den Griff zu bekommen. Die DGB Jugend NRW fordert Aufsichtsbehörden, Kammern
und Gewerbeaufsicht erneut auf, schneller und beherzter gegen schlechte
Ausbildungsbedingungen in Betrieben vorzugehen. Die öffentliche Hand ist in
der Verantwortung, die Ausbildungsstandards auch in den außerbetrieblichen
Ausbildungsangeboten einzuhalten. Das Recht auf eine gute berufliche
Perspektive muss endlich für alle jungen Menschen durchgesetzt werden.
Der Ausbildungsreport
2011 zum Download
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 RENTE MIT 67 STOPPEN!
DGB und Gewerkschaften haben erreicht, dass
die Rente mit 67 vor dem geplanten Start 2012 von der Bundesregierung
überprüft werden muss.
So steht es im Gesetz: Ist die Rente mit 67 aufgrund
der "Arbeitsmarktlage sowie der wirtschaftlichen und sozialen Situation
älterer Arbeitnehmer" vertretbar? Schwarz-Gelb muss sich erklären.
Es schafft kaum jemand bis 65. Wie soll es da bis 67
gehen?
DGB und Mitgliedsgewerkschaften sagen deshalb: Die
Rente mit 67 muss vom Tisch
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Torwegge
und Weeke
in Löhne- Gohfeld sollen geschlossen werden
Am vergangenen Freitagmorgen wurde den 115 Beschäftigten der Firmen
Torwegge und Weeke, in Löhne- Gohfeld von einem Vorstandsmitglied der Homag
AG mitgeteilt, dass ihr Betrieb geschlossen werden soll.
Hier mehr (es geht hier zum Link der IG
Metall Herford)
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Gedenkfeier der politisch Verfolgten
am Dienstag, dem 13. 09.2011,
um 17.00 Uhr auf dem Sennefriedhof.
Hier
das Flugblatt
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Gegen den Aufmarsch von Nazis in Bielefeld!(update)
Für den kommenden Samstag, 6. August 2011
Uhr wurde für 18.00 ein Naziaufmarsch ab Hauptbahnhof
angemeldet. Nicht zufällig soll die Veranstaltung am
gleichen Tag stattfinden, wie der sogenannte
„Trauermarsch“, zu dem die Nazis in jedem Jahr nach Bad
Nenndorf mobilisieren.
Dort werden sie auch in
diesem Jahr auf eine breite Gegenwehr aus Parteien,
Gewerkschaften
und gesellschaftlichen
Gruppen treffen, welche dort den Aufmarsch verhindern
werden.
Hier
das Flugblatt |
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Einladung
zur Gedenkveranstaltung in Stukenbrock 03.09.2011 ab
14Uhr
Hier
das Flugblatt |
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15.09.2011, 17:00 Uhr
Gedenkveranstaltung Heiko Ploeger in Herford
Zum Gedenken an den am 15. September 1944
hingerichteten Metallarbeiter Heiko Ploeger und zur
mahnenden Erinnerung an den nationalsozialistischen
Terror laden wir zur Gedenkfeier mit
Kranzniederlegung ein.
Hier
das Flugblatt |
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01 .09.2011,
17:00 Uhr Gedenkveranstaltung zum Antikriegstag:
Kranzniederlegung mit
Gedenkrede von Astrid Bartols zum Antikriegstag in
Lübbecke am Gräberfeld der dort beerdigten
Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen
(14 Gräber – 6 Frauen, 8 Männer). Der Jüngste,
Michael Chrun , geb. 21.10.1927, gestorben 17.10.1944
wurde nicht einmal 17 Jahre
Hier
das Flugblatt |
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Redakteure
im Streik – für Ihre gute Zeitung!
Am Dienstag den 5.7. waren
die Redakteure in Bielefeld zu einem zweitägigen
Warnstreik aufgerufen worden. Stefan Marx vom DGB
überbrachte im Streiklokal die solidarischen Grüße der
DGB Region OWL. Dort wurde er insbesondere gebeten
das Leserflugblatt einer breiten Öffentlichkeit
zuzustellen, da der Streik in den Medien kaum vorkommt.
Die Leserinnen und leser der Zeitungen müssen aber
wissen was hier passiert. Dieser Bitte kommen wir gerne
nach.
Hier
das Flugblatt
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Gemeinsam und Mittendrin – DGB-OWL unterstützt
die IG Metall Herford
bei der Woche der "Woche
der Unruhe" in den Betrieben der Holz- und
Kunststoffindustrie im Kreis Herford
Nach
einer viel zu langen Durststrecke ist wieder Zeit für
einen „Schluck aus der Pulle“. Die Finanz-, Banken- und
Wirtschaftskrise ist überstanden, die Auftragsbücher
sind voll und die Möbelwirtschaft boomt wieder.
Nach
viel Zurückhaltung und Verzicht in den vergangenen
Jahren sind die abhängig Beschäftigten einfach wieder an
der Reihe mit vernünftigen Zuwächsen in der Lohntüte und
ihrem Anteil am Aufschwung. „Ohne Kaufkraft - kein
Aufschwung“.
Die IG Metall fordert für die
rund 40.000 Beschäftigten in der Holz- und
Kunststoffindustrie 5,8 Prozent höhere Löhne und
Gehälter, die Arbeitgeber legten jedoch in der ersten
Verhandlungsrunde kein Angebot vor. Mit einer "Woche der
Unruhe" habe die Beschäftigten der Holz- und
Kunststoffindustrie im Kreis Herford begonnen Druck auf
die Arbeitgeber zu machen, um sie in der nächsten
Verhandlungsrunde zu einem verhandlungsfähigen Angebot
zu bewegen.
Frei nach dem Motte der alten GHK „Gemeinsam
sind wir stark“ haben die Kollegen Winfried Lange und
Stefan Marx vom DGB-OWL am 18.05.2011 im Industriegebiet
Hiddenhausen vor den Firmen Wellmann und Brigitte-Küchen „Unruhe“ gestiftet
und die IG Metall Herford bei der Aktion vor dem
Werkstor unterstützt (siehe
Fotostrecke).
Weitere Infos zur Woche der
Unruhe unter
http://netkey40.igmetall.de/homepages/herford/start.html
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